​»Ziel der wissenschaftlichen Bemühungen ist es, im Rahmen unserer  Forschungsprojekte systematisch und nachprüfbar neue Erkenntnisse zu gewinnen, die einen Fortschritt in der Immuntherapie bewirken sollen.«​​

Die Forschungsprojekte

bis 2021

Teilnahme am wissenschaftlichen Diskurs​

Der wissenschaftliche Austausch im Zuge von Konferenzen ist ein wichtiger Aspekt der Grundlagenforschung in der Tumorimmuntherapie. Daher werden die Forscher der IOZK Stiftung aktiv an Fachkonferenzen wie CIMT in Mainz oder CICON in Paris teilnehmen. 

Veröffentlichung der Forschungsergebnisse

Nach Abschluss der Projekte werden die Ergebnisse zeitnah in Fachmedien und online veröffentlicht. Das erworbene Wissen ist allgemein verfügbar und wird allen Interessierten zugänglich gemacht.​

FORSCHUNGSPROJEKTE 2020–2021

Austestung und Validieren der Antigenherstellung sowie der Antigenpräsentation


Antikörperbildung in der onkolytischen Virotherapie


Entwicklung eines FACs-Protokolls für Messung von STATS Phosphorylierung und T-Zell Proliferation nach Stimulation mit CD3/CD28 Antikörpern (Testung der Fähigkeit zur Information von Immunzellen)


Evaluierung spezifischer Aktivierungsmarker humaner Dendritischer Zellen für die Tumorimmuntherapie


Krebsstammzell-ähnliche Antigene aus fetalem xenogenem Gewebe


Untersuchung zu den natürlichen Killerzellen in vitro und in vivo


In vitro CMV-expandierte T-Zellen als adaptive T-Zell-Therapie​

​»Ziel der wissenschaftlichen Bemühungen ist es, im Rahmen unserer  Forschungsprojekte systematisch und nachprüfbar neue Erkenntnisse zu gewinnen, die einen Fortschritt in der Immuntherapie bewirken sollen.«​​

Austestung und Validieren der Antigenherstellung sowie der Antigenpräsentation

 

Antikörperbildung in der onkolytischen Virotherapie

 

Entwicklung eines FACs-Protokolls für Messung von STATS Phosphorylierung und T-Zell Proliferation nach Stimulation mit CD3/CD28 Antikörpern (Testung der Fähigkeit zur Information von Immunzellen)

 

Evaluierung spezifischer Aktivierungsmarker humaner Dendritischer Zellen für die Tumorimmuntherapie

 

Krebsstammzell-ähnliche Antigene aus fetalem xenogenem Gewebe

 

Untersuchung zu den natürlichen Killerzellen in vitro und in vivo

 

In vitro CMV-expandierte T-Zellen als adaptive T-Zell-Therapie​

Der wissenschaftliche Austausch im Zuge von Fachkonferenzen ist ein weiterer, wichtiger Aspekt der Grundlagenforschung in der Tumor-Immuntherapie. Daher werden die Forscher der IOZK Stiftung aktiv an Fachkonferenzen wie CIMT in Mainz oder CICON in Paris teilnehmen.

Nach Abschluss der Projekte werden die Ergebnisse zeitnah in Fachmedien und online veröffentlicht. Das erworbene Wissen ist allgemein verfügbar und wird allen Interessierten zugänglich gemacht.​